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Der Film

Filmstill

„Ken Loach auf der
Höhe seiner Kreativität.“

Time Magazine

Filmstill

Seit mehreren Jahren gehört Ken Loach unbestritten zu den bedeutendsten europäischen Filmemachern. Mit Filmen wie „Riff Raff “ oder „My Name Is Joe“ hat er sich zur wichtigsten Stimme des Neorealismus entwickelt. Mit „The Wind That Shakes the Barley“ folgt Ken Loach dem Weg, den er seit „Just a Kiss“ eingeschlagen hat. Während ihm in den früheren Filmen der Ruf des Sozialrealisten vorrauseilte, oft mit zweifelhaften Konsequenzen, erhält er nun, nach 40 Jahren filmischer Arbeit, die Goldene Palme in Cannes. Doch neben die realistische Filmsprache, die Ken Loach berühmt, aber auch berüchtigt gemacht hat, tritt nun noch ein Element der poetischen Verklärung, das es der Geschichte erlaubt, das emotionale Drama zu vertiefen und die individuelle Entwicklung der Menschen greifbar und handfest zu machen. Im Großformat gedreht, wird der nackte, radikale Realismus durch eine Vielzahl filmischer Techniken versöhnt, verklärt, idealisiert und somit zur einzig möglichen Darstellung dieser von hemmungsloser Brutalität geprägten Wirklichkeit. Die zeitlich bedingte Distanz und die Grenzen zwischen Gegenwart und Vergangenheit werden kraft der authentischen Darstellung einer zutiefst menschlichen Erfahrung überwunden und das historische Ereignis vergegenwärtigt.